{"id":31,"date":"2014-09-10T17:01:35","date_gmt":"2014-09-10T15:01:35","guid":{"rendered":"http:\/\/ake-metzingen.greensta.de\/?page_id=31"},"modified":"2017-10-08T12:08:19","modified_gmt":"2017-10-08T10:08:19","slug":"unterwegs","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ake-metzingen.info\/?page_id=31","title":{"rendered":"Unterwegs"},"content":{"rendered":"<h1><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>23. September 2017\u00a0Exkursion des AKE Metzingen nach B\u00f6hringen: Trommeln ist ganz wichtig!<\/strong><\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Am Samstag, 23. September 2017, hatten Mitglieder des AKE die Gelegenheit, sich mit dem Nahw\u00e4rme-Projekt der Neuen Energie R\u00f6merstein (NER) in B\u00f6hringen vertraut zu machen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Im Bio-Energiedorf B\u00f6hringen werden viele Haushalte ganzj\u00e4hrig \u00fcber ein Nahw\u00e4rmenetz versorgt, dessen Energie ausschlie\u00dflich mit regenerativen regionalen Brennstoffen erzeugt wird. Alle angeschlossenen Geb\u00e4ude werden ganzj\u00e4hrig aus dem von der Genossenschaft geplanten und gebauten Rohr-Netz zu 100 % mit dem erforderlichen Hei\u00dfwasser f\u00fcr die Heizungen und die Brauchwassererw\u00e4rmung versorgt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">In B\u00f6hringen angekommen, wurde die 10-k\u00f6pfige Gruppe nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Herrn Christian Class zun\u00e4chst von Herrn Christoph Loser auf seinem landwirtschaftlichen Anwesen mit der Biogas-Anlage vertraut gemacht. Diese Anlage kann als Ausgangspunkt des Gesamtprojektes der Energie-Genossenschaft bezeichnet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die F\u00fchrung begann im modernen Stall mit aktuell etwa 120 Milchk\u00fchen. Denn ohne den Stall g\u00e4be es die Biogas-Anlage nicht. Herr Loser erkl\u00e4rte, welche Beschaffenheit ein moderner, zu jeder Jahreszeit gut durchl\u00fcfteter Kuhstall hat und die Gruppe konnte sich einen solchen gleich ansehen. Zweimal t\u00e4glich wird der \u201aRohstoff\u2018 der Biogas-Anlage vom Stallboden maschinell \u201ageerntet\u2018 und gelangt \u00fcber eine F\u00f6rderanlage in den sog. \u201aFermenter\u2018. Zur Verbesserung der \u201aMethan-<\/span><span style=\"font-size: medium;\">Produktion<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u2018 werden noch Gras<\/span><span style=\"font-size: medium;\">&#8211;<\/span><span style=\"font-size: medium;\"> und Mais<\/span><span style=\"font-size: medium;\">-Silage aus eigener Ernte <\/span><span style=\"font-size: medium;\">beigegeben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der Fermenter als Herzst\u00fcck der Anlage ist auf dem Loser<\/span><span style=\"font-size: medium;\">h<\/span><span style=\"font-size: medium;\">of in die Erde eingelassen und mit einem horizontalen Ortbeton-Deckel mit Revisions\u00f6ffnungen versehen. Zwei R\u00fchrwerke sorgen daf\u00fcr, dass die Bio-Masse im runden, unterirdischen Gro\u00df-Beh\u00e4lter die f\u00fcr eine gute Produktion von Methan-Gas erforderliche Homogenit\u00e4t hat. Wichtig ist auch die Temperatur im Fermenter. Bei ca. + 40 \u00b0 Celsius herrschen ideale Bedingungen f\u00fcr die Bakterien.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Das Methan-Gas wird aus dem Fermenter in einen Zwischenspeicher <\/span><span style=\"font-size: medium;\">(Nachg\u00e4rer)<\/span><span style=\"font-size: medium;\"> geleitet, der mit einer kuppelf\u00f6rmig gew\u00f6lbten Kunststoffplane abgedeckt und zus\u00e4tzlich mit einem Gewebenetz zur Kompensierung des Gasdruckes \u00fcberspannt ist. Dem Zwischenspeicher wird noch W\u00e4rme zugef\u00fchrt. Der n\u00e4chste Schritt ist der eigentliche Gasspeicher.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u00dcber eine Ringleitung, in der das Gas herunterk\u00fchlt und auch entw\u00e4ssert wird, gelangt es <\/span><span style=\"font-size: medium;\">zum Maschinenhaus mit zwei <\/span><span style=\"font-size: medium;\">Blockheizkraftwerk<\/span><span style=\"font-size: medium;\">en<\/span><span style=\"font-size: medium;\"> (BHKW), in dem zwei Gas-<\/span><span style=\"font-size: medium;\">Aggregat<\/span><span style=\"font-size: medium;\">e Strom und W\u00e4rme erzeugen. Der Strom wird in das \u00f6ffentliche Netz eingespeist, die Abw\u00e4rme der Gas-Motoren wird f\u00fcr das W\u00e4rme-Netz genutzt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Da die Abw\u00e4rme der Motoren f\u00fcr den Energie-Bedarf des Nahw\u00e4rme-Netzes in der kalten Jahreszeit nicht f\u00fcr das gesamte Dorf ausreicht, wurden zwei Heizzentralen gebaut. Die erste Zentrale steht neben dem Loserhof. Die NER e. G. hat im Zuge des zweiten Bauabschnittes des Nahw\u00e4rmenetzes die alte Heizzentrale f\u00fcr Schule und Turnhalle \u00fcbernommen, die jetzt als Reserve f\u00fcrs B\u00f6hringer Netz vorgehalten wird. Daneben wurde eine zweite, neue Heizzentrale von der Energie-Genossenschaft gebaut. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die in B\u00f6hringen eingesetzten Holzkessel werden ausschlie\u00dflich mit Hackschnitzeln befeuert und redundant betrieben. Die Pufferspeicher nehmen zun\u00e4chst das im Kesselhaus erzeugte Hei\u00dfwasser (ca. <\/span><span style=\"font-size: medium;\">+<\/span><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"> 80 \u00b0 C) auf und speisen es dann in die insgesamt ca. 11 km langen Rohrleitungen beider Bauabschnitte des Netzes ein. Erfreulich hoch ist der Anschluss-Grad der Haushalte in B\u00f6hringen: ca. 80 % der Geb\u00e4ude konnten in den zwei Bauabschnitten bisher angeschlossen werden.<\/span> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Beim Einsatz von BHKWs stellt sich die Frage, wie in den Sommermonaten die Abw\u00e4rme der Gas-Motoren sinnvoll genutzt werden kann, besteht doch nur ein geringer W\u00e4rmebedarf f\u00fcr die Erzeugung von Hei\u00dfwasser.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">In B\u00f6hringen hat man sich bez\u00fcglich der Nutzung der Abw\u00e4rme so einiges einfallen lassen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die \u00fcbersch\u00fcssige Abw\u00e4rme wird in den Sommermonaten dazu genutzt, die noch feuchten Holz-Hackschnitzel, die wesentlich <\/span><span style=\"font-size: medium;\">preisg\u00fcnstig<\/span><span style=\"font-size: medium;\">er eingekauft werden k\u00f6nnen als getrocknete, f\u00fcr die beiden Heizwerke zu trocknen. In einer gro\u00dfen Ger\u00e4te-Scheune auf dem Loserhof wird Warmluft unter einem speziell gelochten Boden eingeblasen und die darauf ausgebreiteten Hackschnitzel werden auf einen f\u00fcr die sp\u00e4tere Verbrennung optimalen Wassergehalt von ca. 20 bis 30 % herunter getrocknet. Die<\/span><span style=\"font-size: medium;\">se<\/span><span style=\"font-size: medium;\"> Trocknungsanlage kann <\/span><span style=\"font-size: medium;\">jedoch<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00a0auch f\u00fcr die Trocknung von Getreide und Gras <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\/ Heu <\/span><span style=\"font-size: medium;\">genutzt werden. <\/span><span style=\"font-size: medium;\">F\u00fcr d<\/span><span style=\"font-size: medium;\">ie in den Sommermonaten getrockneten Holzhackschnitzel w<\/span><span style=\"font-size: medium;\">u<\/span><span style=\"font-size: medium;\">rden <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcberdachte Lagergeb\u00e4ude direkt <\/span><span style=\"font-size: medium;\">neben den beiden Heiz<\/span><span style=\"font-size: medium;\">zentral<\/span><span style=\"font-size: medium;\">en <\/span><span style=\"font-size: medium;\">errichte<\/span><span style=\"font-size: medium;\">t.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Den zweiten Teil der F\u00fchrung \u00fcbernahm Herr Class, der f\u00fcr den technischen Bereich der gesamten Anlage zust\u00e4ndig ist \u2013 als Diplom-Ingenieur ist das sozusagen sein Metier. Er erl\u00e4uterte den Besuchern aus Metzingen den Aufbau der Heizzentralen und f\u00fchrte aus, dass \u00fcber die zentrale Steuerung der W\u00e4rmeverbrauch von jedem angeschlossenen Objekt erfasst werden kann. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Die ausget\u00fcftelte Steuerung erlaubt es auch, z. B. technische Probleme in den Anlagen der einzelnen angeschlossenen Geb\u00e4ude, auf dem Bildschirm relativ sicher zu erkennen und alsbald Gegenma\u00dfnahmen zu ergreifen oder vorzuschlagen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Herr Class erl\u00e4uterte auch die Vorteile der an der Energie-Genossenschaft beteiligten B\u00fcrger:<br \/>\nJeder Anschluss an das \u00f6rtliche Nahw\u00e4rmenetz in B\u00f6hringen ist mit mindestens einem Genossenschaftsanteil verkn\u00fcpft \u2013 maximal sind 5 Anteile pro Mitglied m\u00f6glich. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Die \u00dcbergabestation ist das Bindeglied zwischen der Nahw\u00e4rmeleitung und der Hausanlage und ist zur Installation an einer Wand konzipiert. Sie ersetzt den traditionellen Heizkessel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Damit ist die W\u00e4rmeversorgung gesichert. Teilnehmende B\u00fcrger m\u00fcssen keine R\u00fccklagen f\u00fcr m\u00f6gliche sp\u00e4tere Erneuerungen ihrer Heizkessel bilden, sich auch nicht um den Schornsteinfeger k\u00fcmmern. Bei Neubauten k\u00f6nnen Heizraum und Brennstofflager entfallen. Und wenn die \u00dcbergabestation mal nicht mehr funktionieren sollte, dann stellt die Genossenschaft ein neues Aggregat kostenfrei zur Verf\u00fcgung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Attraktiv ist auch der Verbrauchspreis f\u00fcr die teilnehmenden B\u00fcrger: Lediglich 7,62 Cent pro KWh W\u00e4rme werden den Nutzern der Anlage derzeit berechnet. Zu diesem Leistungspreis kommen einmalig noch die Anschlusskosten hinzu, deren H\u00f6he sich nach der Abnahmemenge richtet. Der j\u00e4hrliche Grundpreis richtet sich ebenfalls nach der W\u00e4rme-Abnahmemenge f\u00fcr das Objekt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\">Herr Class ging in seinem Vortrag auch auf die Schwierigkeiten des Projekts ein: \u00dcberzeugung der B\u00f6hringer B\u00fcrger f\u00fcr eine eigene und dazu preiswerte Nahw\u00e4rme-Versorgung, diverse<\/span> <span style=\"color: #000000;\">Genehmigungsverfahren und schlie\u00dflich noch die Beantragung von F\u00f6rdermitteln aus Programmen des Landes Baden-W\u00fcrttemberg. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hier galt es etliche Klippen zu umschiffen \u2013 das dies jedoch elegant gelang, davon konnten sich die Besucher aus Metzingen \u00fcberzeugen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Zum Schluss noch die wichtigsten technischen Daten der B\u00f6hringer Anlage: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Heizleistung:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">aus beiden BHKWs = 2 x ca. 190 kW = ca. 380 KW <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">aus vier Holzkesseln = 4 x ca. 450 kW = ca. 1.800 kW <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">W\u00e4rmeleistung: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">aus Biogas-BHKWs ca. 2.200 MWh \/ a <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">aus Holzkesseln ca. 2.400 MWh \/ a <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Wer mehr \u00fcber dieses \u00fcberzeugende und wirklich gelungene Projekt erfahren m\u00f6chte, m\u00f6ge die in der Homepage der NER eingestellten Informationen abrufen: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/www.neue-energie-roemerstein.de\/Home\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.neue-energie-roemerstein.de\/Home\/index.php<\/a> <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium; color: #000000;\">Auf der Heimfahrt stellte sich den Metzinger Besuchern die Frage, ob sich ein Projekt nach B\u00f6hringer Vorbild auch in Metzingen realisieren lie\u00dfe. Man war sich darin einig, dass das angedachte Nahw\u00e4rme-Projekt f\u00fcr Glems als innovatives Projekt in Frage kommen k\u00f6nnte. Und noch etwas war den Teilnehmern nach dem Besuch in B\u00f6hringen klar: Innovative Projekte bed\u00fcrfen eines hohen Ma\u00dfes an Eigeninitiative und es muss f\u00fcr solche Projekte auch kr\u00e4ftig getrommelt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">06.10.2017 Steffen Bertsch, Jochen Kalweit, Dr. Fritz Kemmler<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><div id=\"metaslider-id-699\" style=\"width: 100%;\" class=\"ml-slider-3-110-0 metaslider metaslider-flex metaslider-699 ml-slider has-dots-nav has-carousel-mode ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"Exkursion_B\u00f6hringen\" data-height=\"400\" data-width=\"700\">\n    <div id=\"metaslider_container_699\">\n        <div id=\"metaslider_699\">\n            <ul class='slides'>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-700 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:03:28\" data-filename=\"Loserhof-GbR_Strohweiler-Str.-31_72587-R\u00f6merstein-B\u00f6hringen_Luftbild_August-2012-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Loserhof-GbR_Strohweiler-Str.-31_72587-R\u00f6merstein-B\u00f6hringen_Luftbild_August-2012-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-700 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Luftbild Loserhof, links oben die Biogasanlage<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-705 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:07:49\" data-filename=\"DSC_5044_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5044_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-705 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Kuhstall<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-703 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:06:59\" data-filename=\"DSC_5053_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5053_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-703 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">R\u00fchrwerk des Fermenters<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-706 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:09:08\" data-filename=\"DSC_5052_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5052_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-706 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Einf\u00fchrung in die Biogastechnologie auf der Deckenplatte des Fermenters<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-707 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:11:16\" data-filename=\"DSC_5051_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5051_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-707 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Silagenzuf\u00fchrung<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-709 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:11:48\" data-filename=\"DSC_5060_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5060_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-709 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">BioGas BHKW<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-708 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:11:37\" data-filename=\"DSC_5069_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5069_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-708 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Lagerplatz f\u00fcr die Holzhackschnitzel<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-710 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:12:12\" data-filename=\"DSC_5078_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5078_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-710 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Holzkessel der Heizzentrale I<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-721 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-19 19:37:11\" data-filename=\"DSC_5117_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5117_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-721 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Heizzentrale II mit den technischen Leiter H. Class  <\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-712 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:12:50\" data-filename=\"DSC_5107_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/DSC_5107_2017-09-23_AKE-Exkursion_R\u00f6merstein-B\u00f6hringen-Kopie-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-712 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Visualisierung der Heizanlage<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-713 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2017-10-06 18:12:55\" data-filename=\"Universelle-W\u00e4rme\u00fcbergabestation-pewoV-max-V25_Hersteller-Foto-700x400.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Universelle-W\u00e4rme\u00fcbergabestation-pewoV-max-V25_Hersteller-Foto-700x400.jpg\" height=\"400\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-699 slide-713 msDefaultImage\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">W\u00e4rme\u00fcbergabestation Ma\u00dfe: H = 680 mm, B = 560 mm, T = 260 mm<\/div><\/div><\/li>\n            <\/ul>\n        <\/div>\n        \n    <\/div>\n<\/div><\/span><\/p>\n<h1><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>29. September 2015 Arbeitskreis Klima + Energie zu Besuch bei Firma Kr\u00e4mer GmbH in Metzingen<\/strong><\/span><\/h1>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Als der Arbeitskreis Klima + Energie Metzingen (AKE) im Jahr 2012 den ersten Energietisch der IHK f\u00fcr Metzinger Unternehmen mit initiierte, war noch nicht vorhersehbar, dass nur drei Jahre sp\u00e4ter die dabei beteiligte Firma Kr\u00e4mer GmbH einen respektablen Erfolgsbericht \u00fcber umgesetzte Energiema\u00dfnahmen abgeben w\u00fcrde !<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Erfolg basierte auf der Einf\u00fchrung eines Energiemanagementsystems der Firma Riempp aus Oberboihingen. Dabei werden alle Verbrauchs- und Stromlieferquellen einer Firma erfasst und w\u00e4hrend des Produktionsprozesses verfolgt. So ist es zum Beispiel m\u00f6glich, nicht produktionsbezogene Verbr\u00e4uche abzuschalten, wenn die Lastspitze in einen kritischen Bereich kommt. Beim \u00dcberschreiten einer &#8222;rote Linie&#8220; , wird der Unternehmer akustisch aufgefordert, z.B. eine Maschine f\u00fcr Minuten abzuschalten oder den Peak zu dulden, der seinen Strompreis erh\u00f6ht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie das System in der Praxis wirkt, erkl\u00e4rte Gastgeber Stefan Kr\u00e4mer, dessen gleichnamiger Metallbaubetrieb f\u00fcr Absturzsicherungssysteme damit seit einem Jahr arbeitet. &#8222;Wir ermitteln damit s\u00e4mtliche Energieverbr\u00e4uche und k\u00f6nnen diese Stunden-, Spartenweise oder auftragsbezogen erfassen, um daraus Verbesserungsprozesse abzuleiten&#8220;. Dies hat Kr\u00e4mer reichlich: so schaltet sich die Druckluftanlage t\u00e4glich zur Vesperpause ab oder die B\u00fcrofenster kippen automatisch zu bestimmten Zeiten im Zusammenwirken mit der Au\u00dfentemperatur, was die Heizkosten enorm senkt. Die Druckluftanlage wird laufend au\u00dferhalb der Produktionszeiten automatisch auf Leckagen gepr\u00fcft; durch diese Ma\u00dfnahmen wurden 2000 Euros an Stromkosten pro Jahr eingespart.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Energiemanagementsystem Riempps minimiert als erstes den Bedarf. Das Vermeidungsprinzip beruht z.B. darauf, da\u00df R\u00e4ume nicht mehr unn\u00f6tig beheizt werden, weil Fenster offen stehen, oder beleuchtet, obwohl niemand da ist, Getr\u00e4nke im Automaten nicht w\u00e4hrend der Werksferien gek\u00fchlt oder Motoren nur so weit hochgefahren werden, wie es der Antrieb f\u00fcr die aktuelle Produktion erfordert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In die energieeffizienten Ma\u00dfnahmen wird nun auch die k\u00fcrzlich installierte PV-Anlage mit einbezogen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die anschlie\u00dfende rege Diskussion wurde durch die teilnehmenden Fachleute, wie den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Klimaschutzagentur Reutlingen, Herr Tobias Kemmler, als auch Herrn Jochen Krohmer, Leiter des st\u00e4dtischen Amtes f\u00fcr Wirtschaftsf\u00f6rderung, bereichert. So wurde beispielsweise angeregt, das Energiemanagementsystem f\u00fcr kommunale Geb\u00e4ude anzuwenden bzw. \u00fcber dieses System im Rahmen der Metzinger Unternehmergespr\u00e4che zu berichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Herr Kr\u00e4mer w\u00e4re jedenfalls gerne bereit seine Erfahrungen weiterzugeben, nat\u00fcrlich auch bei einem weiteren Energietisch mit Metzinger Handwerks- und Industriebetrieben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Peter Reiff<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 04.10.2015<\/span><\/p>\n<h1><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #0000ff;\"><b><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #0000ff;\">1. August 2014 AKE- Besuch beim \u201e<\/span><\/span>NETZlabor Sonderbuch\u201c der Netze BW:<\/b><\/span><\/h1>\n<p><span style=\"color: #000000;\">\u201e<b>Landesweit passt noch viel PV- Strom ins Netz\u201c<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>Metzingen. Wieviel Solarstrom passt in unser Stromnetz? Mit dieser Frage im Gep\u00e4ck war eine zw\u00f6lfk\u00f6pfige Besuchergruppe des Arbeitskreises Klima und Energie (AKE) Metzingen am vergangenen Freitag nach Sonderbuch, einem Ortsteil von Zwiefalten gefahren. Dort verantwortet die EnBW-Tochter Netze BW die Stromversorgung. Die Besonderheit: Die extrem hohe Erzeugung von Strom aus Photovoltaik (PV) macht den Ort zum \u201eKraftwerk\u201c.<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der \u201ealten Welt\u201c kannte der Weg des Stroms in der Regel nur eine Richtung: die von meist zentralen Kraftwerken \u00fcber die \u00dcberland- und schlie\u00dflich Verteilnetze hin zum Verbraucher in den St\u00e4dten und Gemeinden. Mit dem Gesetz zur F\u00f6rderung der Erneuerbaren Energien (EEG) \u201ehat sich dies in manchen Regionen radikal ge\u00e4ndert\u201c, erl\u00e4uterte bei der F\u00fchrung Ibrahim Berber von der Netze BW: Landesweit nehmen deren Stromleitungen inzwischen Einspeisungen aus \u00fcber 140.000 Anlagen auf. Eine der spannendsten Regionen ist dabei Oberschwaben. Sonderbuch gilt als Extremfall, der deshalb zum Testlabor ausgew\u00e4hlt wurde: Auf fast jedem Dach der nur 190 Einwohner gro\u00dfen Ortschaft arbeitet eine PV- Anlage. Einer maximalen Einspeisung von stolzen 1.300 Kilowatt<span style=\"font-size: small;\">,<\/span> steht ein H\u00f6chstverbrauch von 300 Kilowatt gegen\u00fcber (zum Vergleich: Metzingen kommt auf die siebenfache PV- Leistung Sonderbuchs \u2013 bei hundert Mal mehr Einwohnern).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Je nach Sonneneinstrahlung und Verhalten der Einwohner wechselt das Ortsnetz in Sonderbuch schon seit Jahren laufend seinen Charakter: mittags wird es regelm\u00e4\u00dfig zum Kraftwerk, nachts wird Strom aus dem Mittelspannungsnetz bezogen. F\u00fcr solche Situationen waren die Netze beim Bau nicht konzipiert worden. Nun hei\u00dft die Leitfrage: Welche Mittel sind volkswirtschaftlich am sinnvollsten, um die Netze f\u00fcr gro\u00dfe Mengen schwankender Stromerzeugung aus Sonne, aber auch Wind zu ert\u00fcchtigen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In Sonderbuch wurden zun\u00e4chst in vielen Haushalten intelligente Stromz\u00e4hler installiert. Zudem wurden die Ortnetzstationen mit neuartiger Messtechnik ausger\u00fcstet, die in Echtzeit Informationen \u00fcber Stromfluss und Spannung an eine zentrale Leitstelle \u00fcbermittelt. Als wichtigste Ma\u00dfnahme gilt die Installation eines regelbaren Ortsnetztransformators: Mit ihm l\u00e4sst sich die Spannung im Ortsnetz deutlich einfacher im zul\u00e4ssigen Bereich halten als bisher \u2013 ohne dass einzelne PV-Anlagen abgeschaltet werden m\u00fcssten. Eine relativ kleiner Lithium- Ionen- Batterie erlaubt es schlie\u00dflich, auch starke Spannungsspitzen bei schnell wechselnder Bew\u00f6lkung zu gl\u00e4tten. Auch wenn das Projekt noch lange nicht abgeschlossen ist, rechnet man damit<span style=\"font-size: small;\">, <\/span>zuk\u00fcnftig in vielen F\u00e4llen deutlich g\u00fcnstigere Alternativen zur Verst\u00e4rkung und zum Ausbau der Nieder- und Mittelspannungsleitungen zur Verf\u00fcgung zu haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlusswort freute sich Friedrich Handel, der Leiter des AKE Metzingen, dass EnBW nicht bei der Klage \u00fcber das Problem Netzbelastung stehen bleibe, sondern die Aufgabe der Verbesserung definiert habe und intensiv an der L\u00f6sung arbeite. Die AKE- Besuchergruppe verabschiedete sich nach der interessanten F\u00fchrung mit der \u00dcberzeugung, dass entscheidend f\u00fcr das Gelingen der Energiewende der politische Wille ist, nicht aber die aktuell begrenzte Leistungsf\u00e4higkeit unserer Stromnetze. Das Fazit der Besucher am Ende der F\u00fchrung war eindeutig: Mit \u00fcberschaubaren Anpassungsma\u00dfnahmen passt landesweit noch viel Solarstrom ins Netz.<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"text-decoration: underline;\"><b>Foto<\/b><\/span><\/i><i>:<a href=\"http:\/\/ake-metzingen.greensta.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/140801-Sonderbuch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-108 aligncenter\" src=\"http:\/\/ake-metzingen.greensta.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/140801-Sonderbuch-300x225.jpg\" alt=\"140801 Sonderbuch\" width=\"451\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/140801-Sonderbuch-300x225.jpg 300w, https:\/\/ake-metzingen.info\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/140801-Sonderbuch-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px\" \/><\/a><\/i><\/p>\n<p><i>Die Besuchergruppe des AKE Metzingen vor einer der neuartigen, \u201eregelbaren Ortsnetzstationen\u201c in Sonderbuch.<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>23. September 2017\u00a0Exkursion des AKE Metzingen nach B\u00f6hringen: Trommeln ist ganz wichtig! &nbsp; Am Samstag, 23. September 2017, hatten Mitglieder des AKE die Gelegenheit, sich mit dem Nahw\u00e4rme-Projekt der Neuen Energie R\u00f6merstein (NER) in B\u00f6hringen vertraut zu machen. 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